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Es befinden sich 5 News in der Datenbank. Seite: |1| 

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Neues Biogasprojekt von Dalkia in Falkenstein/Harz


Energiedienstleister Dalkia Energie Service GmbH baut Biogasanlage bei Reinstedt (Stadt Falkenstein im Harz) mit Kraft-Wärme-Kopplung

Neu-Isenburg - Die Dalkia Energie Service GmbH startet den Bau der neuen Biogasanlage, die auf Basis der nachwachsenden Rohstoffe Maissilage, Zuckerhirse und anderer Ganzpflanzensilage Strom und Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung liefern wird.

Die Anlage mit einer Leistung von 1,4 MWel wird jährlich 11.000 MWh 'grünen' Strom produzieren, der ins lokale Stromnetz nach EEG eingespeist wird.

Partner von Dalkia ist der Agrar- und Landwirtschaftsbetrieb 'Neu-Seeland Agrar GmbH' aus Reinstedt, der die Belieferung der Anlage mit Ganzpflanzensilage aus 600 ha Anbaufläche im Rahmen eines langfristigen Vertrages sicherstellt.

Dalkia übernimmt die Finanzierung sowie die komplette Betriebsführung der Anlage, wobei neben der Stromproduktion ein lokales Wärmenetz aufgebaut werden soll, das Haushalte in den umliegenden Gemeinden mit dezentraler Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung versorgen kann.

Für die Stiftung Schloss Hoym in der benachbarten Gemeinde Hoym, einer Einrichtung für Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung, besteht bereits ein Wärmeliefervertrag mit Dalkia für 28 Wohngebäude, der noch dieses Jahr auf 'grüne' Wärme aus Biogas umgestellt wird. Das lokale Wärmenetz wird ausgebaut, um dann weitere regionale Wärmeabnehmer anschließen zu können.

Für die Zukunft plant Dalkia, die Kapazität der Anlage zu verdoppeln und das zusätzliche Biogas zur Einspeisung in das lokale Netz auf Erdgasqualität aufzubereiten.

Durch Verwertung lokal nachwachsender Rohstoffe und den Einsatz zukunftssicherer Technologien zur dezentralen Strom- und Wärmeversorgung stellt Dalkia sicher, dass die gesamte Wertschöpfung dieses Biogasprojekts in der Region bleibt und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Dalkia repräsentiert als Veolia Energie die Energiesparte von Veolia Environnement, dem weltweit führenden Unternehmen für Umweltdienstleistungen. In über 67 Ländern erbringen rund 300.000 MitarbeiterInnen Dienstleistungen in den Sektoren Energie, Wasser, Abfallverwertung und –entsorgung und Transport, und erwirtschafteten in 2007 einen Umsatz von rund 32 Mrd. €. In Deutschland ist Veolia Environnement als Partner von Kommunen und Industrieunternehmen mit rund 22.000 MitarbeiterInnen aktiv.

Quelle: /Dalkia GmbH, Neu-Isenburg

in unsere Datenbank eingetragen: 2008-05-15 17:15:26


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Windenergie weltweit: 2008 erstmals über 100.000 Megawatt


In immer mehr Ländern der Erde erzeugen Windkraftanlagen Strom.
Im Jahr 2008 überschreitet die Gesamtleistung aller produzierenden Windkraftanlagen erstmals die Marke von 100.000 Megawatt (MW), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Stromerzeugung steigt auf über 200 Milliarden (Mrd.) Kilowattstunden.
Seit 1990 hat sich die weltweite Nutzung der Windenergie stürmisch entwickelt. Es brauchte zehn Jahre, um die globale Windkraftleistung von insgesamt 2.000 MW (1990) auf fast 18.000 MW (2000) zu steigern. "Heute kann dieser Zubau von 16.000 MW Windkraftleistung auch dank der technischen Entwicklung zu immer leistungsstärkeren Großanlagen innerhalb eines einzigen Jahres realisiert werden", sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Der bisherige Trend zur Entwicklung immer größerer Anlagen auch oberhalb der jetzigen 5 MW-Spitzenklasse wird anhalten. Die internationalen Perspektiven für den Windmarkt mit einem Jahresvolumen von derzeit rd. 20 Mrd. Euro sind weiterhin sehr positiv. "Das US-Department of Energy (DOE) hat jetzt in einer aktuellen Studie ein Szenario bis 2030 vorgestellt, in dem die Windenergie 20 Prozent des US-Stromverbrauchs abdeckt. Im Falle der tatsächlichen Umsetzung würden allein für die USA bis 2030 Windkraftanlagen mit einer Leistung von fast 300.000 MW benötigt", so Allnoch.

Stand der weltweiten Windenergie-Leistung in Megawatt (MW) am jeweiligen Jahresende:
1990: 2.000 MW
1995: 5.000 MW
2000: 18.000 MW
2005: 59.000 MW
2007: 94.000 MW


Weitere Informationen im Internet http://www.iwr.de und http://www.renewable-energy-industry.com

Quelle: /Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR)

in unsere Datenbank eingetragen: 2008-05-15 12:20:19


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Phoenix Solar AG legt Ergebnis des ersten Quartals vor und hebt Prognose für das Gesamtjahr an


- EBIT-Sprung um 1,8 Millionen Euro - Gesamtumsatzerlöse steigen um 177 Prozent - Auftragsbestand auf neuem Allzeithoch - Vorstand passt Prognose für das laufende Geschäftsjahr an

Sulzemoos (iwr-pressedienst) - Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein international führendes Photovoltaik-Systemhaus, legt heute die Zahlen zum 31. März 2008 vor. Aufgrund eines erfreulich guten ersten Quartals 2008 erhöht der Vorstand zudem seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Vom 1. Januar bis zum 31. März 2008 verzeichnet der Phoenix Solar Konzern einen deutlichen Anstieg der Gesamtumsatzerlöse um 177 Prozent auf 41,6 Millionen Euro (Q1 2007: 15,0 Millionen Euro). Davon entfielen auf das Segment Komponenten & Systeme 25,1 Millionen Euro, was einer Steigerung von 120 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht (Q1 2007: 11,4 Millionen Euro). Das Segment Kraftwerke verzeichnete eine Steigerung um 358 Prozent von 3,6 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 16,5 Millionen Euro im ersten Quartal 2008.

Die Auslandsumsätze stiegen von 0,9 Millionen Euro im ersten Quartal 2007 auf 6,7 Millionen Euro im Berichtszeitraum. Ursache für die Steigerung ist besonders der Absatzmarkt in Spanien. Die Auslandsquote beträgt damit 16,1 Prozent (Q1 2007: 6,0 Prozent).

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verzeichnet einen Sprung um rund 1,8 Millionen Euro von -1,48 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 0,36 Millionen Euro im ersten Quartal 2008. Die EBIT-Marge (Verhältnis von EBIT zu Umsatz) ist für ein erstes Quartal typischer Weise niedrig, liegt aber mit 0,9 Prozent deutlich über dem Wert des Vorjahresquartals (Q1 2007: -9,8 Prozent).

Auch das Konzernergebnis nach Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich verbessert und beträgt im Berichtszeitraum 0,62 Millionen Euro (Q1 2007: -1,04 Millionen Euro). Bei 6.077.000 Aktien errechnet sich ein Ergebnis pro Aktie von 0,10 Euro (Q1 2007: -0,17 Euro).

Mit einem Auftragsbestand von 231 Millionen Euro zum 31. März 2008 wurde der Vergleichswert zum 1. Januar 2008 (109 Millionen Euro) um mehr als das Doppelte übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal beträgt die Steigerung sogar 196 Prozent (Q1 2007: 78 Millionen Euro). Für das Segment Komponenten & Systeme liegen Aufträge im Wert von 88 Millionen Euro vor (Q1 2007: 17 Millionen Euro) und für das Segment Kraftwerke von 143 Millionen Euro (Q1 2007: 61 Millionen Euro).

Aufgrund eines erfreulich guten ersten Quartals 2008, einer weiter verbesserten Verfügbarkeit von Solarmodulen, hoher Auftragseingänge sowie erfolgreicher Vertragsabschlüsse in Südeuropa, passt der Vorstand heute seine Prognose für den Phoenix Solar Konzern für das Geschäftsjahr 2008 an. Der Vorstand geht nunmehr von Gesamtumsatzerlösen von über 370 Millionen Euro (bisher deutlich über 300 Millionen Euro) und einem EBIT von über 23 Millionen Euro (bisher rund 18 Millionen Euro) aus.

Der Auslandsanteil soll im Geschäftsjahr 2008 auf über 30 Prozent steigen.

Der Quartalsbericht zum 31. März 2008 erscheint am 15. Mai 2008 und kann auf der Internetseite http://www.phoenixsolar.de unter der Rubrik Investor Relations, Finanzberichte, herunter geladen werden.

Über die Phoenix Solar AG
Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international führendes Photovoltaik-Systemhaus. Bis Juni 2007 firmierte das 1999 gegründete Unternehmen als Phönix SonnenStrom AG. Mit Gesamtumsatzerlösen von 260 Millionen Euro erzielte der Konzern im Geschäftsjahr 2007 ein EBIT von 22,3 Millionen Euro. Phoenix Solar entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken und ist Fachgroßhändler für Sonnenstrom Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. Führend ist der Konzern in der Photovoltaik-Systemtechnik. Dabei liegt der Fokus auf der konsequenten Senkung der Systemkosten. Mit einem deutschlandweiten Vertrieb und Tochtergesellschaften in Spanien und Singapur sowie einer Beteiligung in Italien hat der Konzern derzeit über 170 Beschäftigte. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Am 25. März 2008 wurden die Aktien des Unternehmens in den Technologieindex TecDAX der Deutschen Börse AG aufgenommen.

Ausschlussklausel
Die Inhalte dieser Mitteilung dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageempfehlung noch eine Einladung zur Zeichnung oder ein Angebot zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft dar. Die Phoenix Solar AG übernimmt keine Haftung für Verluste, die in irgendeinem Zusammenhang mit dieser Mitteilung oder den bereitgestellten Informationen gebracht werden könnten. Dies gilt insbesondere auch für evtl. Verluste mit Aktien der Phoenix Solar AG.
Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen. Wörter wie 'antizipieren', 'annehmen', 'glauben', 'einschätzen', 'erwarten', 'beabsichtigen', 'können/könnten', 'planen', 'projizieren', 'Prognose', 'sollten' und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die großteils außerhalb des Einflussbereichs der Phoenix Solar AG liegen, aber deren Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse beeinflussen. Zu diesen Risiken und Unsicherheitsfaktoren zählen zum Beispiel klimatische Veränderungen, Änderungen in der staatlichen Förderung der Photovoltaik, Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen, Abhängigkeit von Lieferanten und der Preisentwicklung von Solarmodulen, die Entwicklung der geplanten Internationalisierung der Geschäftsaktivitäten, der intensive Wettbewerb sowie der rasche technologische Wandel im Photovoltaikmarkt. Sollte einer dieser oder andere Unsicherheitsfaktoren oder Risiken eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Die Phoenix Solar AG hat weder die Absicht noch übernimmt sie die Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend oder zu einem späteren Zeitpunkt zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen ausgehen, die am Tag ihrer Veröffentlichung vorliegen.
In einigen Staaten, insbesondere in den Vereinigten Staaten von Amerika, könnte die Verbreitung dieser Mitteilung und der darin enthaltenen Informationen nach dem anwendbaren Recht beschränkt oder verboten sein. Diese Mitteilung richtet sich daher ausdrücklich nicht an Personen, die Ihren Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika oder jeder anderen Rechtsordnung haben, innerhalb derer ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, oder an eine Person, der gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist.

Quelle: /Phoenix Solar AG

in unsere Datenbank eingetragen: 2008-05-15 10:11:00


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Windpower 2008 in Houston (Texas) erstmals mit europäisch-amerikanischer Matchmaking-Veranstaltung


Hamburg (iwr-pressedienst) - Der amerikanische Windmarkt wächst: "5.244 Megawatt (MW) Windleistung sind allein 2007 ans Netz gegangen, dies entspricht der Leistung von 3188 Turbinen", so Britt Theismann von der AWEA. Landesweit sind es derzeit 16.818,78 MW (National Total Power Capacities, Stand 16.1.2008). In der Planung befinden sich 2007 rund 3.626,38 MW. In Texas allein sind derzeit 4.356.35 MW installiert, 1.238 MW befinden sich in der Planung.

Vom 1.-4. Juni 2008 findet in Houston, Texas, die alljährliche Windpower (Konferenz und Ausstellung) der American Wind Energy Association (AWEA) statt. Diese rechnet in Texas mit 8000 Besuchern und 700 Ausstellern. 2007 waren es 6000 Besucher und 400 Aussteller.

Auch deutsche Hersteller, Zulieferer und Projektentwickler werden in Texas ausstellen oder das größte Windenergie-Event im amerikanischen Markt nutzen, um Geschäftskontakte zu generieren.

Ein Novum im Rahmen der Windpower: Auf Anregung von German-American Dialog on Renewable Energy (GADORE), einem Projekt der Hamburger Unternehmensberatung windConsultant, findet am 2. Juni 2008 in der Ausstellungshalle erstmalig ein "European/American Matchmaking" statt. Ziel dieser Initiative war es, die "Zahl der qualifizierten Geschäftskontakte in Houston zu erhöhen", so Annette Nüsslein von GADORE. "Und dies nicht nur für die deutschen Erstbesucher der Windpower 2008, sondern auch für die übrigen Aussteller und Besucher vor Ort". GADORE bietet interessierten deutschen Unternehmen ein Betreuungspackage zur Windpower an, damit diese in den USA Kontakte zu Unternehmen und US-Bundesstaaten gewinnen können.

Ohne Zweifel wird die AWEA im Rahmen der Windpower und mittels der Vertreter aus Politik und Industrie massiv Druck auf die Bush-Regierung ausüben, um das wichtigste amerikanische Förderinstrument, den Production Tax Credit (PTC), eine Steuergutschrift, über den 31.12.2008 hinaus zu verlängern. Der PTC sichert den Verbrauchern einen günstigeren Strompreis und macht den Windstrom im Energiemix wettbewerbsfähiger.

Zu den Referenten in Texas gehören: The Honorable Rick Perry, Governor of Texas, Kathie McGinty, Secretary of the Pennsylvania Department of Environmental Protection (DEP), Alexander Karsner, Assistant Secretary, U.S. Department of Energy, Vic Abate, Vice President for Renewables, GE Energy, Hunter Armistead, Babcock & Brown LP, Michael O’Sullivan, Senior Vice President – Development, FPL Energy LLC u.a.m.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.windConsultant.de.

Quelle: /GADORE / Annette Nüsslein

in unsere Datenbank eingetragen: 2008-05-13 22:23:48


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wpd sichert Realisierung erster Offshore-Vorhaben


- Bremer Entwickler und Betreiber veräußert Teil des Offshore-Portfolios an EnBW Energie Baden-Württemberg AG und schließt Kooperation über weit reichende Zusammenarbeit

Bremen - Die wpd offshore GmbH hat jeweils 100 Prozent der Anteile der Eos Offshore AG, Oldenburg, und der Offshore Ostsee Wind AG, Börgerende-Rethwisch, an den Energieversorger EnBW Energie Baden-Württemberg AG veräußert. Die beiden Tochterunternehmen der wpd offshore GmbH sind Inhaber für die Rechte an den Offshore-Windparkprojekten Hochseewindpark Nordsee, "He dreiht", "Kriegers Flak 1" und "Baltic 1".

Des Weiteren haben beide Partner einen Kooperationsvertrag geschlossen, welcher die wpd offshore mit dem Projektmanagement der vier Offshore-Vorhaben beauftragt. "Wir glauben, dass wir mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG den richtigen Partner gefunden haben, der die ersten deutschen Offshore-Projekte zielstrebig und mit Nachdruck umsetzen wird. Durch den Abschluss des Kooperationsvertrages ist es darüber hinaus gelungen, eine langfristige Bindung der wpd Offshore GmbH in den Projekten sicher zu stellen", erklärt wpd-Vorstand Dr. Gernot Blanke.

Für die Anlagen der vier Offshore-Windparks liegen bereits die Genehmigungen vor. Im Rahmen des Windparks Nordsee können 80 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu 400 MW, im Windpark "He dreiht" zunächst ebenfalls 80 Anlagen mit gleicher Gesamtleistung installiert werden. Im Windpark "Kriegers Flak 1" können 80 Anlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu 328,6 MW und im Windpark "Baltic 1" insgesamt 21 Anlagen mit bis zu 52,5 MW errichtet werden.

"Wir konzentrieren uns nunmehr auf die Umsetzung der baureifen Projekte und entwickeln zeitgleich unser europäisches Projekt-Portfolio von ca. 5.000 MW weiter. Konkret arbeiten wir an Projekten in Schweden, Dänemark sowie weiteren Vorhaben in der deutschen Nordsee, Finnland und an Offshore-Vorhaben in Südeuropa", erklärt Geschäftsführer Achim Berge die Perspektive der wpd offshore GmbH.

wpd AG

Die wpd AG ist weltweiter Entwickler, Vermarkter und Betreiber von Erneuerbaren Energie-Kraftwerken (IRPP). wpd ist in 15 Ländern mit Tochterunternehmen aktiv vertreten und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Etwa 1.200 Windkraftanlagen mit 1.750 MW haben Unternehmen der wpd-Gruppe bis zur Realisierung begleitet. Darüber hinaus ist wpd einer der führenden Offshore-Entwickler.

Quelle: /WPD GmbH & Co. KG, Bremen

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